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Tantra
oder auch Tantrismus. Lehrsystem; in Indien Bezeichnung für die magisch - mystischen Schriften des Tantrismus. nach dem Sanskrit - Wort Tantra; indische religiöse Strömung, die seit etwa 500 nach Christus Buddhismus und Hinduismus beeinflußte. Nach der Lehre des Tantrismus weist die Wirklichkeit zwei polare Aspekte auf: Geist und Natur, aktives weibliches und passives männliches Prinzip, oft auch Shiva und Shakti genannt. Fußend auf dem Glauben an die Übereinstimmung von Makrokosmos (Universum) und Mikrokosmos (Mensch), ist das Ziel des Heilsweges die Realisierung der ursprünglichen Einheit als Selbstverwirklichung oder Erlangung des kosmischen Bewußtseins. Als Mittel hierzu dienen esoterische Riten, Yoga - Übungen, die Betrachtung heiliger Formen (Götter, Mandalas, Yantras), die Rezitation heiliger Silben (Mantra), im sogenannten "linkshändigen Tantrismus" auch der rituelle Genuß von Wein, Fleisch, Fisch, Getreidekörnern und Geschlechtsverkehr. Integration des Leiblichen ist Devise des tantristischen Heilpfades. Transsexualität oder auch Transsexuell. Abkürzung: TS; auch: transX, transgender, Transidentität, intersexuell; Kurzform: Transe; Englisch: intersexual. Ein Transsexueller oder eine Transsexuelle ist eine Person, die sich dem entgegengesetzten Geschlecht / genetischen Geschlecht zugehörig fühlt. Ein transsexueller Mann fühlt teilweise oder vollständig wie eine Frau und eine transsexuelle Frau fühlt teilweise oder vollständig wie ein Mann. Die Ursachen sind nicht bekannt. Das Wort Transsexuell wird weitestgehend in der deutschen Amtssprache verwendet. Da in diesem Wort aber die Silbe Sex vorkommt, übersetzen viele Menschen das Wort Transsexuell mit "eine verkehrte Sexualität haben". Transsexuelle und Transsexuellenorganisationen verwenden daher vorrangig die Bezeichnung Transgender. Da Transsexualität keine Krankheit ist, kann man es nicht heilen. Eine Verbesserung der Lebensqualität für transsexuelle Menschen kann nur durch teilweisen oder vollständigen Wechsel in die gewünschte Geschlechterrolle erlangt werden. Manchmal lassen Transsexuelle eine Geschlechtsangleichung (chirugische Operation) machen. Unabhängig davon kann ein Transsexueller trotzdem homosexuell oder heterosexuell sein. Beispiel: Jemand wird als Mann geboren, fühlt sich aber als Frau und läßt sich operieren. Steht diese Person auf Frauen, so ist sie eine lesbische Transsexuelle. Transvestiten oder auch Transvestismus. Ein Mann oder eine Frau, die versucht in die Rolle der Frau bzw. Mann zu schlüpfen. In der Regel ist damit eine sexuelle Erregung verbunden bzw. wird dadurch ausgelöst. Natürlich sind Transvestiten nicht automatisch schwul oder lesbisch. Im Gegensatz zu Transsexuellen wollen Transvestiten ihr körperliches Geschlecht nicht ändern. Travestie Bei der Travestie handelt es sich um die Kunst über Mimik (Gesichtsausdrücke), Gestik und Bekleidung eine andere Person nachzuahmen und sie so lächerlich zu machen; Travestie darf nicht mit Transvestit verwechselt werden; Travestie hat nichts mit Geschlechtsumwandlung zu tun. Tribadie [gr. tribein, reiben], auch Tribadismus, ist eine sexuelle Praktik, bei der zwei Frauen ihre äußeren Genitalien zum Zweck der klitoralen Stimulation aneinanderreiben. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts wurde das Wort als Synonym für weibliche Homosexualität verwendet. Entsprechend nannte man lesbische Frauen auch Tribaden. Durch Tribadie kann es zu einer Infektion mit HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten kommen. Das Risiko wird unterschiedlich hoch (gering bis mittel) eingeschätzt. Schutz bietet hier letztendlich nur das Tragen von Gummihöschen. Tripper Gonorrhoe (Tripper) gehört zu den sexuell übertragbare Krankheiten, die durch die Bakterien Neisseria gonorrhoeae, auch Gonokokken genannt, ausgelöst wird. Früher war eine angeborene Gonorrhoe die wohl häufigste Ursache für die Erblindung von Kindern in der westlichen Welt. Um dies zu verhindern, wurde den Neugeborenen Silbernitrat in die Augen getropft. Gonorrhoe wird in erster Linie durch Geschlechtsverkehr übertragen. Die Bakterien sind sehr empfindlich gegenüber Kälte und Austrocknung. Zur Ansteckung ist daher ein direkter Kontakt bakterienhaltigen Sekretes mit Schleimhaut (Harnröhre, Muttermund, Enddarm, Rachen, Augenbindehaut) erforderlich. Mütter, die an Tripper erkrankt sind, können ihre Kinder während der Geburt anstecken. Besonders gefährdet sind: - Personen mit häufig wechselnden Sexualpartnern - Personen, die ungeschützten Sex haben. Tripper kann bei Vaginalverkehr, Oralverkehr und Analverkehr übertragen werden Ungefähr die Hälfte aller infizierten Frauen haben keine Beschwerden. Bei den Männern sind nur etwa ein Viertel beschwerdefrei. Diese Menschen wissen auch nicht, dass sie eine ansteckende Krankheit haben, die sie weitergeben können. Beschwerden bei Männern: - Die ersten Beschwerden sind brennende Schmerzen beim Wasserlassen. Wenn es besonders schlimm ist, fühlt es sich so an, "als ob sich Glassplitter in der Harnröhre befänden". - Ausfluss aus der Harnröhre. Am Anfang ist der Ausfluss gering und schleimig, dann nimmt er sehr schnell zu und sieht gelblich cremig aus. Bei Analverkehr kann sich eine Entzündung im Enddarm entwickeln. Sie wird, wenn überhaupt, durch schleimig-eitrige Beimengungen im Stuhl bemerkt. Beschwerden bei Frauen: - Bei Frauen können die Beschwerden in der Frühphase sehr mild sein, da sie Ausfluss und leichtes Brennen beim Wasserlassen nicht als etwas Ungewöhnliches ansehen. Möglicherweise kommt es zu übelriechendem Ausfluss aus der Scheide. - Manchmal kommt es zu einer aufsteigenden Entzündung der Gebärmutter, der Eileiter und Eierstöcke, die mit Fieber, Unterbauchbeschwerden, Ausfluss und einer Schmierblutung einhergehen kann. Je nach Infektionsweg kann es auch zu eitrige Bindehautentzündung oder unspezifische Symptome im Hals/Rachen (Halsschmerzen, übler Geschmack) kommen. Wird eine Gonorrhoe nicht behandelt, kann es zu ernsthaften Folgeerkrankungen kommen. Dazu zählen chronische Entzündungen der inneren Geschlechtsorgane mit anhaltenden Schmerzen, Verklebungen der Eileiter oder Samenleiter mit Unfruchtbarkeit oder Gelenkentzündungen. Die Bakterien sind in dem aus der Harnröhre stammenden Eiter mikroskopisch nachweisbar. Mit Hilfe eines Abstrichs aus der Harnröhre, der Gebärmutter, dem Rachen oder dem After können Gonokokken nachgewiesen werden. In erster Linie ist es wichtig, dass sowohl Sie als auch Ihr Partner oder Ihre Partnerin untersucht und behandelt werden. Zur Behandlung von Gonorrhoe werden Antibiotika verschrieben. Praktiziere Safer Sex! Falls der Verdacht aufkommt, an Gonorrhoe erkrankt zu sein, ist es unausweichlich sich umgehend an einen Arzt zu wenden, der den Patienten UND PartnerIn untersucht und behandelt. Bei der Behandlung durch einen Arzt ist es unabdingbar, den Partner beziehungsweise die Partnerin mitzubehandeln, auch wenn er oder sie keinerlei Beschwerden hat, um auf diese Weise den sogenannten Ping-Pong-Effekt zu umgehen. Wird eine Gonorrhoe rechtzeitig behandelt, muß man mit keinerlei Spätfolgen rechnen. In sehr seltenen Fällen streut Gonorrhoe über die Blutbahn in den gesamten Körper. Hier spricht der Mediziner von einer Gonokokkensepsis. In diesem Fall kommt es zu Gelenkentzündungen, charakteristischen Hautausschlägen mit roten Pusteln, Fieber und Schüttelfrost. In schweren Fällen folgen Gehirnhautentzündung und Herzmuskelentzündung. Leider treten in den letzten Jahren häufiger Penicillin-resistente Gonokokken-Stämme aus Asien und Afrika auf, was natürlich die Behandlung erschwert. Quelle: netdoktor.de Trockenpoppern Sie solange bumsen bis sie nicht mehr kann. LOL die Glückliche Tunnelspiel Spiele, die, wenn sie einmal begonnen haben, nicht abgebrochen werden können (z.B. Auftragen von Rheumasalbe auf Genitalien). Das Spiel gleicht also für die Beteiligten der Durchschreitung eines Tunnels. |
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