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Narzissmuss
Ursprung griechische Sage von Narziss, der sich beim betrachten des Spiegelbildes in sich selbst verliebte. Nur auf sich selbst bezogen. Zurücknahme der Libido auf sich selbst, aber weder sich selbst noch andere trotz aller Suche nach Liebe zu lieben vermag. Stimulation durch die Betrachtung des eigenen Körpers. Nymphomanie [englisch: nymphomania = ungezügelt, krankhafte sexuelle Begierde, Drang nach Unzucht] abnorm gesteigerter, exzessiver Sexualtrieb bei Frauen als Symptom einer neurotischen Störung oder seelischen Erkrankung. Nymphomaninnen sind auf ständiger Suche nach sexueller Befriedigung, erleben aber gleichzeitig selten einen Höhepunkt, da sie nicht in der Lage sind, eine innere Beziehung zur Partnerin aufzubauen. Sie suchen daher zwanghaft immer wieder eine neue Partnerin in der unbewußten Hoffnung, bei ihr endlich Erfüllung zu finden. Im Volksmund wird eine Nymphomanin als liebestoll bezeichnet. Echte Nymphomanie aber ist sehr selten. Dagegen werden oftmals - und fälschlicherweise - Frauen als nymphomanisch angesehen, die sich offen zu ihrer sexuellen Lust bekennen und bei der Partnerwahl die Initiative ergreifen. Dies ist eine Folge veralteter Moralvorstellung. |
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