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Lambitions-Akt
Begriff für das Lecken an verschiedenen Körperstellen auch intime Stellen. Lebenspartnerschaftsgesetz Gesetz vom 16. 2. 2001, das am 1. 8. 2001 in Kraft trat; regelt die eingetragene Lebenspartnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare und den familienrechtlichen Kernbereich sowie weitere Rechte und Pflichten der Partner. Die in der Regel beim Standesamt vorgenommene amtliche Eintragung begründet z. B. gegenseitige Fürsorge- und Unterhaltspflichten, das Recht auf einen gemeinsamen Familiennamen, auf gegenseitige Einbeziehung in die Kranken- und Pflegeversicherung sowie die erbrechtliche Angleichung an die Ehe. Zusätzliche, z. B. steuerrechtliche Regelungen sind im Ergänzungsgesetz zur Lebenspartnerschaft einbezogen. Quelle: wissen.de Lesbe(n) die Bezeichnung für homosexuelle Frauen leitet sich von der griechischen Insel Lesbos ab, auf der die frauenliebende Dichterin Sappho (ca. 600 v.C.) lebte. Der Begriff läßt sich erstmals im Frankreich des 17. Jahrhunderts nachweisen ("lesbienne"). In Deutschland wurde der Ausdruck "lesbische Liebe" ab dem Ende des 18. Jahrhunderts gebraucht. In England wurde "lesbian" erst um 1870 in seiner heutigen Bedeutung verwendet. Davor war das Wort ein Ausdruck für freie architektonische Formen oder für "erotisch" (ohne Bezug auf die Sexuelle Orientierung), wobei sich letzteres möglicherweise auf das griechische Wort "lesbizein" für Oralsex zurückführen läßt. Vor allem in der Schriftsprache wird im Deutschen bis heute noch der von Lesbe(n) meist abgelehnte Begriff "Lesbierin" gebraucht, der schon im Rotwelschen belegt ist. Inzwischen hat sich jedoch "Lesbe" weitgehend durchgesetzt, auch wenn das Wort in Lexika immer noch als umgangssprachlich bezeichnet wird. Kordula Voelker hat zum Thema Klische etwas ganz Treffendes formuliert: Lesbe(n) sind haesslich. Das ist kein Vorurteil. Das ist eine Tatsache. Auch wenn es hart ist, aber dem muessen wir ins Auge blicken. Diese Tatsache hat uebrigens jetzt auch eine wissenschaftliche Untersuchung ergeben. Die "Deutsche Liga zum Schutz von Vorurteilen" hat eine Studie in Auftrag gegeben, bei der sie 1000 Kegelschwestern und Stammtischbrueder befragt hat. Die Ergebnisse wurden einem logischen Testverfahren unterzogen, so daß wirklich jede persoenliche Animositaet ausgeschlossen werden kann. Das ist ja auch logisch. Lesbe(n) sind ja das Gegenteil von heterosexuellen Frauen. Und heterosexuelle Frauen sind - das wissen wir alle: schoen - aber dumm. Nicht, das sagt ja schon der Volksmund. Blond - aber strohdoof, nix im Kopf, aber ordentlich Holz vor der Huette. Wenn hetereosexuelle Frauen schoen, aber dumm sind, dann sind Lesbe(n) logischerweise haesslich, dafür aber sehr intelligent. Auch dieses ist logisch. Denn: Intelligenz bei Frauen fuehrt ja bekanntlich zwangslaeufig zu Unattraktivitaet. Diesen Frauen bleibt also keine andere Wahl als lesbisch zu werden. Biologisch gesehen ist dies von Vorteil, weil sich so haessliche und intelligente Frauen nicht fortpflanzen koennen. Bei Maennern verhaelt es sich genau umgekehrt. Denn: Maennliche Homosexuelle sind schoen - auch das weiß jede - welche Frau hat sich nicht schon einmal in einen Schwulen verliebt. Aber Schwule sind nicht nur schoen, sondern auch dumm. So dumm, daß sie ihrem eigenem Schoenheitsideal hinterrennen und sich auch noch gegenseitig ausrotten. Heterosexuelle Maenner sind in dieser logischen Beweiskette die berühmte Ausnahme von der Regel, denn der hetereosexuelle Mann ist nicht nur dumm, sondern auch haesslich. Daß dies alles wirklich aeußerst logisch ist, zeigt die resuemierende Schlußfolgerung: Wenn sich dumme und haeßliche heteroMaenner mit dummen und schoenen heteroFrauen zum Zwecke der Fortpflanzung paaren, multipliziert sich der Dumm-Dumm-Faktor bis ins Unermaeßliche. Am Ende kommen dann Kinder dabei heraus, die so einen Scheiß glauben. http//www.voelker-kabarett.de - Kordula Voelker 15.10.96; mit offizieller!! Genehmigung der Autorin Lésbos (Lesbos) Lésbos ist eine griechische Insel in der Ägäis nahe der Türkei, neugriechisch „Lesvos“; die Einwohner heißen Lesvonier (statt Lesbier) oder Lesvioten. Wichtige Städte sind Mytiline (Hauptstadt), Kalloni, Mythimna, Plomari, Agiassos und Petra. Die Insel ist seit der Bronzezeit besiedelt. Erstmalig wurde sie in Aufzeichnungen der Hethiter als Lazpa erwähnt. In der griechischen Mythologie hieß auch der Inselpatron „Lesbos“, der Sohn des Lapithes, der Methymna heiratete. Das Wort lesbisch wird vom Namen der Insel abgeleitet. Dieses entstammt den Gedichten der Sappho von Lesbos, in denen die Liebe zwischen Frauen besungen wurde. Wegen dieser Anspielung ist Lesbos heute häufig touristisches Ziel von Lesbe(n). Dies sehen die lesvonischen Behörden mit großer Skepsis und verweigerten früher Passagierschiffen teilweise die Einreise. Libido Sexuelles Verlangen, Lust und Begierde nach körperlicher Liebe. Häufig verbindet man die Libido auch mit spontaner Lust, wobei die sexuelle Reize so stark sind, dass der Ort oder die Zeit kaum Bedeutung hat. Durch psychische Probleme, Stress, Krankheiten, Schwangerschaft und Geburt kann es sowohl zu einer extremen Steigerung der Libido kommen oder aber zu einem Erlahmen. Im Alter erlischt meist auch die Libido, langsam und parallel mit dem Alterungsprozess. Lubrekation Das Feucht-Werden der Vagina bei sexueller Erregung. |
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