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Eifersucht
Streben nach Alleinbesitz; Missgunst; Angst vor Nebenbuhlern oder Zurücksetzung. Eifersucht und Angst haben sehr viel miteinander zu tun: Wer eifersüchtig ist, ist oft selbst etwas unsicher und hat Angst, jemanden zu verlieren. Frau will ihre Partnerin mit Haut und Haaren ganz alleine für sich besitzen und lässt dem anderen keinen Freiraum. Oft ziehen sich dann die Partner der Eifersüchtigen zurück, sind hilflos oder haben Angst vor den ständigen Nörgeleien. Auf Dauer macht das jede Liebe kaputt. Darf man denn nicht ein klein bisschen eifersüchtig sein? Na klar, darf man. Ein wenig Eifersucht ist und tut gut. Schließlich ist einem der andere ja nicht egal, und es ist auch toll, wenn man spürt, dass es umgekehrt genauso ist. Ejakulation (lat.: eico = herauswerfen) Freudenfluss, Fontäne, Lustwasser. Abspritzen kommt auch bei Frauen vor und ist nicht mit Urinieren zu verwechseln. Das Sekret stammt wahrscheinlich aus den in die Harnröhre mündenden sogenannten para-urethralen Drüsen, der männlichen Vorsteherdrüse entsprechend. Biochemisch ist das Sekret weitgehend mit dem der Prostata identisch und wurde daher oft für Sperma gehalten. Die E. setzt nicht nur mit dem Orgasmus ein und kann durch die Stimulation des G-Punkts ausgelöst werden. Es ist aber auch nicht ungewöhnlich, wenn eine Frau nicht ejakuliert. Endorphine sind körpereigene Hormone, die unter körperlichem und seelischem Stress uns Schmerzen sowie beim Orgasmus ausgeschüttet werden. Sie versetzen in einem Schwebezustand bis zur Ekstase mit einer hohen Schmerzgrenze. Englisch steht für Erziehungsspiele, z.B. Schülerin/Lehrerin; Mutter/Tochter; Gouvernante/Elevin; Herrin/Zofe. Kommt ebenfalls aus dem SM-Bereich. Erogen bedeutet sexuell leicht erregbar, reizbar und ist meist in Bezug auf Körperzonen gemeint. Erogen meint aber auch: eine se. Erregung auslösend. Erogene Zonen Neben den Geschlechtsteilen hat jeder Mensch individuell unterschiedliche Erogene Zonen, die sich auf die unterschiedlichsten Körperregionen verteilen können. Also können auch, je nach Geschmack und Vorlieben, Rücken, Brüste, Ohrläppchen, Pobacken oder auch Kniekehlen Erogene Zonen sein. Die Stimulation dieser Zonen führt besonders schnell zu sexueller Erregung. Erotik ist die vom griech. Liebesgott Eros abgeleitet Sinnlichkeit, die in allem und jedem steckt. Sie ist der psychische Anteil an der sexuellen Erregung - wie etwa der Appetit vor oder beim Essen. Exhibitionismus (lat.: exhibitio = vorzeigen, ausstellen) ist die sexuelle Erregung und Befriedigung durch öffentliche Zurschaustellung von mehr oder weniger nackten sexualisierten Körperteilen (Brüste, Genitalien, Arsch) und sex. Handlungen. Die Grenzen zwischen freiem Umgang mit Körperlichkeit und zwanghaftem Zeigetrieb sind fließend. Es ist möglich, dass eine Frau die Rolle einer Exhibitionistin nur in einer bestimmten Situation einnimmt und in einer anderen dann z.B. die der Voyeurin. |
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