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    <title>Villa Regenbogen - Die Sexualität</title>
    <link>http://www.villa-regenbogen2000.de/</link>
    <description>Infos über homosexuelles Leben</description>
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    <title>Safer Sex unter Lesben</title>
    <link>http://www.villa-regenbogen2000.de/archives/26-Safer-Sex-unter-Lesben.html</link>
            <category>Die Sexualität</category>
    
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    <author>nospam@example.com (UserOneVilla)</author>
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    Viele, vor allem auch Jüngere oder &quot;Neulinge&quot; fragen sich, ist safer Sex auch bei Lesben notwenig? Darauf kann es nur eine Antwort geben: JA! Auf jedenfall!! Die nächste Frage ist dann meistens: Und wie macht frau das dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun einige Möglichkeiten, wie Lesbe sich beim Sex vor Geschlechtskrankheiten oder HIV schützen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oral-Sex&lt;br /&gt;
Hier werden im allgemeinen Dental Dams empfohlen. Das sind dünne Latextücher die nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt sind, diese werden über die gesamte äußere Vulva gelegt. Zu Dental Dams ist auch zu sagen, dass sie recht teuer (ca. 1,25 Euro pro Stück) und im freien Handel recht schwer erhältlich sind. Deswegen sollte frau auf keinen Fall auf Safer-Sex verzichten sondern zu Alternativen greifen. Das wäre zum einen entweder Frischhaltefolie oder zum anderen aufgeschnittene Kondome. Für diese Alternativen gilt die gleiche Gebrauchsanweisung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tribadie&lt;br /&gt;
Latexhöschen lassen sich hier sehr gut verwenden.&lt;br /&gt;
Fisten: Hier ist die Verletzungsgefahr recht groß, daher werden Gummihandschuhe empfohlen. Gummihandschuhe sollten auch verwendet werden, wenn bekannt ist, dass die Partnerin eine ansteckende Infektion hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dildo&lt;br /&gt;
Bitte hier drauf achten, dass der Dildo nicht von zwei (oder mehr) Frauen nacheinander benutzt wird, es sei denn, er wird zwischendurch gereinigt. Sehr effektiv kann auch einfach ein Kondom sein, drüber und nach Gebrauch wechseln. Das gleiche gilt auch für den Gebrauch eines Harnes. Reinigen, bevor er die Frau wechselt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es klingt wahrscheinlich auf den ersten Blick recht kompliziert, aber um Krankheiten zu vermeiden, muss der Sex immer safe sein!! Wenn ihr nachweislich gesund seid, ist Safer-Sex nicht unbedingt ein Muss. Sobald es aber nicht sicher ist, muss der Sex unbedingt safe sein! Dieser Verantwortung, für sich selbst und der Partnerin gegenüber, muss sich jede unbedingt bewusst sein! Die Ausnahme ist das Fisten, hier empfiehlt sich (wg. der hohen Verletzungsgefahr!) generell der Gebrauch von Handschuhen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: aus dem Internet. 
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    <pubDate>Sat, 10 Feb 2007 17:09:50 +0100</pubDate>
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    <title>Was ist eigentlich Sexualität?</title>
    <link>http://www.villa-regenbogen2000.de/archives/25-Was-ist-eigentlich-Sexualitaet.html</link>
            <category>Die Sexualität</category>
    
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    <author>nospam@example.com (UserOneVilla)</author>
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    Zärtliche Worte, Streicheln, Küssen, Kuscheln, Phantasien, Petting, Geschlechtsverkehr, etc. jeder hat seine persönlichen Vorstellungen davon, was er oder sie mit dem Wort &quot;Sexualität&quot; verbindet. Angenehme und weniger angenehme Erinnerungen, Gedanken, die mit dem momentanen Leben zusammenhängen, Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft. Dabei spielen immer die bisherigen Erfahrungen und insbesondere Erziehungseinflüsse eine wesentliche Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begehren, Leidenschaft, Liebe, ihre Befriedigung oder Unterdrückung, partnerschaftliche Beziehungen, Verknalltsein, Freude und Leid und vieles mehr. Sexualität ist äußerst vielschichtig und greift so stark in die Gesamtpersönlichkeit ein, dass letztlich wohl so viele Vorstellungen darüber zu finden sind, wie es Menschen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch unter Experten gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, was Sexualität ist, und wie sie gestaltet werden kann. Manche sehen in ihr eine natürliche Kraft, die bei jedem einzelnen Menschen mehr oder weniger stark ausgeprägt ist, und der irgendwann nachgegeben werden muss, damit keine körperlichen oder seelischen Störungen auftreten. Andere sehen in der Sexualität ein beeinflussbares Grundbedürfnis, dessen Befriedigung zwar für Gesundheit und allgemeines Wohlbefinden von Bedeutung ist, das aber von dem eigenen Willen oder den unterschiedlichen gesellschaftlichen Erwartungen reguliert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen meinen, Sex sei dasselbe wie Geschlechtsverkehr. Für andere ist das eine sehr begrenzte und ziemlich phantasielose Sichtweise. Sexualität hat demnach zu tun mit Intimität, Erleben und Ausleben von Phantasien, mit Vertrauen und Sich-Öffnen, aber auch mit egoistischer Triebbefriedigung und mit Gewalt. Sexualität hat immer mehrere Funktionen, die miteinander in Beziehung stehen. Für den einzelnen Menschen gehören dazu Lebensfreude, Gesundheit, die persönliche Weiterentwicklung und Lust; Sexualität kann neues Leben spenden, tiefe menschliche Beziehungen und Bindungen schaffen und begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein werden in der Sexualität vier Aspekte unterschieden:&lt;br /&gt;
1. Der Identitätsaspekt (z.B. die Geschlechterrollen, homo-, hetero-, bisexuelle Neigungen)&lt;br /&gt;
2. Der Beziehungsaspekt (z.B. der Ich-Du-Zusammenhang und der Kommunikationsaspekt)&lt;br /&gt;
3. Der Lustaspekt (z.B. gelebte Sexualität, Ängste, Orgasmus)&lt;br /&gt;
4. Der Zeugungs- und Fortpflanzungsaspekt (die biologischen Tatsachen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: aus dem Internet. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Feb 2007 17:09:10 +0100</pubDate>
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    <title>Weibliche Sexualität</title>
    <link>http://www.villa-regenbogen2000.de/archives/24-Weibliche-Sexualitaet.html</link>
            <category>Die Sexualität</category>
    
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    <author>nospam@example.com (UserOneVilla)</author>
    <content:encoded>
    Die Berliner Charité hat das Sexleben von Frauen unter die Lupe genommen. Die Befragung räumt mit gängigen Vorurteilen auf, beispielsweise dem Mythos vom vaginalen Orgasmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen: Orgasmus vorgetäuscht - dem Partner zuliebe&lt;br /&gt;
23 Seiten Papier bringen Licht ins Sexleben der Frauen in Deutschland. Die Charité Berlin veröffentlichte 2004 die Ergebnisse einer Umfrage mit 575 Frauen zwischen 17 bis 71 Jahren. &quot;Wir haben die Fragebögen in ganz Deutschland an Orten wie Arztpraxen, Friseursalons und Universitäten verteilt&quot;, berichtet Studienleiterin Dr. Sabine Grüsser-Sinopoli vom Institut für Medizinische Psychologie. Die Befragten lebten zu 74 Prozent in einer festen Partnerschaft, acht Prozent hatten eine offene Beziehung und 17 Prozent keinen Partner. Bei der Befragung gab es keine Tabus, Grüsser-Sinopoli sagt: &quot;Es handelt sich hier um eine der detailliertesten Umfragen zum weiblichen Sexualerleben, die je in Deutschland gemacht wurde.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Orgasmus durch Masturbation&lt;br /&gt;
Demnach erleben die Frauen ihren ersten Orgasmus im Schnitt mit 16 Jahren, die meisten - nämlich 50 Prozent - bei der Masturbation. Beim Geschlechtsverkehr mit einem Mann kamen 26 Prozent der Befragten erstmals zum Höhepunkt, 15 Prozent genossen ihren ersten Orgasmus in den Armen eines Mannes beim Sex ohne Penetration. Die durchschnittliche Dauer bis zum Orgasmus, so schätzen die Befragten, beträgt acht Minuten. 56,9 Prozent der Frauen gaben an, mehrere Orgasmen (&quot;multipler Orgasmus&quot;) beim Geschlechtsverkehr zu erleben. Das durchschnittliche Alter beim ersten heterosexuellen Verkehr lag bei 17 Jahren, die Anzahl der Sexualpartner reichte laut Umfrage von Null bis 80. Im Schnitt kam jede Frau damit auf acht Sexualpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mythos vom vaginalen Orgasmus&lt;br /&gt;
Während es also den multiplen Orgasmus häufig gibt, räumt die Studie mit einem anderen Mythos auf: dem &quot;erdbebengleichen&quot; vaginalen Orgasmus. Nur wenige Frauen unterscheiden überhaupt zwischen einem klitoralen und vaginalen Orgasmus. Frauen betrachten beide Begriffe eher &quot;technisch&quot;: Der klitorale Höhepunkt werde durch direkte Stimulation der Klitoris herbeigeführt, der vaginale dagegen durch Penetration der Vagina. &quot;Die Erlebnisqualität ist in den Augen der meisten Frauen jedoch nur minimal different&quot;, fasst die Diplom-Psychologin Anja Lehmann vom Institut für Medizinische Psychologie zusammen. &quot;Der klitorale Orgasmus wird - wenn überhaupt - als punktueller und daher intensiver erlebt, der vaginale eher ganzheitlich-diffus.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intensität des Orgasmus hängt nicht davon ab, ob er durch Selbstbefriedigung, Streicheln oder Geschlechtsverkehr zustande kommt. &quot;Letztlich geht jeder Orgasmus von der Stimulation der Klitoris aus&quot;, so Grüsser-Sonopoli. Ohne diese sei ein Orgasmus fast nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgetäuscht - dem Partner zuliebe ...&lt;br /&gt;
Und wie steht es mit der Wahrhaftigkeit? 90 Prozent der befragten Frauen gaben an, ihrem Partner schon einmal einen Orgasmus vorgetäuscht zu haben. Zehn Prozent davon spielten ihrem Partner mehr als einmal Theater vor. &quot;Es handelt sich hier offenbar um kein regelmäßiges Verhalten&quot;, glaubt Grüsser-Sinopoli. Klar ist: Wenn Frauen einen Höhepunkt vortäuschen, dann tun sie es ihrem Partner zuliebe. So wollen 41 Prozent ihren Partner damit bestätigen, 25 Prozent den Orgasmus des Partners beschleunigen, 15,9 Prozent meinen, &quot;es&quot; ihrem Partner schuldig zu sein und 14,7 Prozent trauen sich nicht, ihrem Partner zu sagen, dass sie keinen Orgasmus hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partner: Note &quot;gut&quot;&lt;br /&gt;
Ihr Sexualerleben betrachten Frauen vorrangig unter partnerschaftlichen Aspekten. So finden sie die These &quot;Wenn ich nicht zum Orgasmus komme, liegt es eher an meinem Partner als an mir&quot; nur zu 36 Prozent zutreffend. Sie delegieren die Verantwortung also nicht an ihre Partner. Auch die Befriedigung beim Sex wollen sie nicht unbedingt mit einem Orgasmus gleichsetzen. Nur 36 Prozent finden diese Annahme richtig. Den meisten Frauen ist der gemeinsame Orgasmus mit dem Partner wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Zufriedenheit mit ihrem partnerschaftlichen Sexualleben bewerten die Frauen immerhin mit 72 von 100 erreichbaren Punkten. Ihren Partnern stellen sie ein gutes Zeugnis aus: Auf die Frage nach dem Interesse des Partners an ihren sexuellen Wünschen und seiner Bereitschaft, sich an ihren Bedürfnissen zu orientieren, vergeben die Frauen im Durchschnitt 75 von 100 möglichen Zählern. 70 Prozent der Befragten erklärten, ein-bis zweimal pro Woche mit ihrem Partner zu schlafen. Nach einer Schwangerschaft empfinden die Frauen ihr Sexualerleben stärker beeinträchtigt als das ihres Partners.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sex-Faktoren: Geruch und Stimmung&lt;br /&gt;
Welche Faktoren beeinflussen das weibliche Orgasmuserleben? Der Umfrage zufolge steht der Geruch des Partners ganz oben auf der Hitliste, gefolgt von der Stimmung, Hygiene des Partners, Klitorisstimulation und Sicherheit vor Krankheiten. Weit vorne liegen auch die Faktoren &quot;Offenheit&quot; und &quot;Vertrauen&quot;. Attraktivität des Partners, Verliebtsein oder Erfahrung des Partners belegen hingegen nur mittlere Plätze beim Ranking der Sex-Faktoren. Auch die &quot;Länge des Penis&quot; spielt nur eine nachgeordnete Rolle und rangiert gleichauf mit &quot;dirty talk&quot; und Sex in der Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Der weibliche Orgasmus ist in erster Linie eine Stimmungsangelegenheit, eine Frage des Sich-Einlassens&quot;, fasst Lehmann zusammen. Die Zufriedenheit mit dem Sexualerleben habe weniger mit dem Orgasmus oder der Partneranzahl zu tun, sondern mit Vertrauen und Kommunikation. &quot;Weibliche Sexualität ist komplex, eine einfache Handlungsanweisung gibt es nicht&quot;, so Lehmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst hetero, dann homo&lt;br /&gt;
Zwar verfügen nur 105 der Befragten über gleichgeschlechtliche Sexualerfahrungen, bei diesen steht jedoch fest: Frau kommt mit Frau häufiger zum Orgasmus. So gaben die Befragten an, mit 50 Prozent ihrer bisherigen männlichen Sexualpartner einen Orgasmus erlebt zu haben - bei den Sexualpartnerinnen lag diese Quote bei 75 Prozent. Frauen machen in der Regel zu einem späteren Lebenszeitpunkt intime Bekanntschaft mit Frauen als mit Männern. Während der erste heterosexuelle Geschlechtsverkehr im Schnitt mit 17 Jahren erlebt wird, folgt die erste gleichgeschlechtliche Erfahrung mit 21 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstbefriedigung, na klar&lt;br /&gt;
Die Mehrheit der Frauen kennt den eigenen Körper sehr gut. So gaben 77,8 Prozent der Befragten an, sich selbst zu befriedigen - wobei Phantasien wichtig sind und die Rückenlage bevorzugt wird. Frauen kommen bei der Selbstbefriedigung auch nicht immer zum Orgasmus - dies geschieht in 80 Prozent der Fälle. Das Durchschnittsalter für den Beginn der Selbstbefriedigung liegt bei 14,3 Jahren. Als erstaunliches Ergebnis wertet Grüsser-Sinopoli die Tatsache, dass 18 Prozent der Befragten zum Thema Selbstbefriedigung keine Angaben machten. &quot;Trotz der allgegenwärtigen Sexualisierung unserer Gesellschaft ist Masturbation offenbar für einen größeren Teil der Frauen immer noch ein Tabu.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: netdoktor.de 
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    <pubDate>Sat, 10 Feb 2007 17:07:40 +0100</pubDate>
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